- SUSANNE FRÖHLICH -
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​Insights into current projects - Einblicke in aktuelle Programme 

- The new potential of a 21st century recorder -
Since its beginnings in the 14th century, the recorder has been undergoing a constant process of transformation as it continually weaves itself into the musical tapestry of the changing times. The variety of designs it has taken throughout history has given us the possibility of working not only with historical instruments, but also with contemporary recorder models. However, the picture is not what one would expect. Copies of historical instruments are still predominantly used for all musical forms and styles, and I work to answer the questions: to which degree can contemporary recorder models enrich the contemporary repertoire, add to the catalogue of available playing techniques, and expand recorder performance practice to fulfil the new challenges and demands of contemporary music.
In my research, I mainly focus on a specific model, the Helder Tenor, which was developed in the 1990s by Maarten Helder and fulfils many of the requirements expected from a recorder in the 21st century: balanced volume, dynamic possibilities, extended pitch range, and an increased variety of  tone colours. With regards to method, extended instrumental techniques, and performance practice of this and many more contemporary recorder models, we find ourselves at a beginning point with a world of information yet to research, gauge, and document.

-> Dissertation


- SPAT Kollektiv - 
Susanne Fröhlich und Gerriet K. Sharma lernten sich 2016 im Rahmen ihres künstlerisch wissenschaftlichen Doktoratsstudiums an der Kunstuniversität in Graz kennen. Beide erforschten hier sowohl praktisch als auch theoretisch zwei außergewöhnliche und zugleich irritierende Pionierinstrumente: Helder Tenorblockflöte und Ikosaeder Lautsprecher. In ihrem ersten gemeinsamen Projekt Semaphor haben sie dialogisch das erzeugbare Wahrnehmungsspektrum beider Instrumente aufgedeckt und damit die ästhetischen Möglichkeiten der Raum-Klangkomposition im Jetzt erweitert.
Als Duo arbeiten sie aktuell an dem Projekt Interspecies - Präsenzen unwahrscheinlicher Raum-Zeit-Funktionen mit fünf performativen Installationsaufbauten, in denen der Versuch einer Deklination von intermedialen Körper-Raumbeziehungen unternommen wird. Dabei kollidieren akustische Medien als Raum-Klang Projektionsverfahren nicht-kartesicher Raumvorstellungen mit gebauter Architektur und Körpern als Vermittler zwischen gelebtem und gedachtem Raum.


-  recorder evolution  -
Ein spannungsgeladenes Programm, das dem facettenreichen und virtuosen Spiel moderner Blockflöten gewidmet ist. Im Fokus stehen etwa 50 Jahre Evolution im musikgeschichtlichen und flötenbautechnischen Kontext. Angefangen bei sphärischer Spektralmusik, über traditionelle Avantgarde, hin zur smarten Rockhommage, wird das Konzert zu einem Parcours unterschiedlicher Genres und somit zu einem abwechslungsreichen Hörerlebnis.


- bon voyage -
mit Katharina Landl (Klavier)
Das außergewöhnliche Duo steht für klangästhetische, leidenschaftliche Interpretation zeitgenössischer Musik, das seine Hörer immer wieder aufs Neue in den Bann zieht. In "bon voyage" tauchen die beiden preisgekrönten Musikerinnen in faszinierend neue Klangwelten und begeben sich auf eine  spannende Entdeckungsreise durch  die unterschiedlichsten Genres aktueller Musik.  Ein kurzweiliger Ohrenschmaus.


- Es geht ein dunkle Wolk’   –
mit Claudia van Hasselt (Sopran), Petteri Pitko (Cembalo), Tom van Hasselt (Sprecher), Lotte Greschik (Regie) 
„Es geht ein' dunkle Wolk' herein“ widmet sich dem 17. Jahrhundert, einer Zeit, in der in einem Teil Europas der dreißigjährige Krieg wütete, während an anderer Stelle die stilisierten, „schönen“ Künste eine Hochblüte erlebten. Auf dem musikalischen Programm stehen geistliche und weltliche Stücke von H. Schütz, H. Schein, B. Strozzi und G. Frescobaldi, sowie Volkslieder und Liedflugschriften. Zeitgenössische Neuvertonungen einiger Liedflugschriften des Berliner Komponisten A. Sanders bringen eine fremde Farbe und vermitteln eine Ahnung der Aktualität dieser Liedtexte. Darüber hinaus begegnet die Musik zeitgleich einem Text, dem Tagebuch des Söldners Peter Hagendorf aus dem 30-jährigen Krieg, das als ein wichtiges Zeugnis dieses Krieges gilt. Die 192 Seiten Handschrift schildern nüchtern die Grenzerfahrungen zwischen Leben und Tod und bieten einen anschaulichen Einblick in den Alltag, die Haltung und das Denken eines Söldners aus der damaligen Zeit.

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